Websites für Gastronomie

Ihre Gäste suchen drei Dinge: die Karte, die Öffnungszeiten und den Weg zu Ihnen. Fast immer auf dem Telefon, fast immer für heute Abend. Eine Gastro-Website wird daran gemessen, wie schnell sie diese drei Antworten liefert.

Drei Antworten in fünf Sekunden

Ein Gast, der abends überlegt, wo er isst, entscheidet in einer Minute zwischen drei Betrieben. Er öffnet die Karte, sieht die Preise, prüft die Öffnungszeiten und schaut, wie weit es ist. Wenn eine dieser Antworten nicht sofort da ist, geht er zum nächsten Betrieb — nicht weil Ihr Essen schlechter wäre, sondern weil er hungrig ist und der nächste Betrieb die Antwort hatte.

Die Karte gehört nicht in ein PDF

Der verbreitetste Fehler in der Gastronomie ist die Speisekarte als verlinktes PDF. Auf dem Telefon öffnet sie sich in einer eigenen Anwendung, steht quer, muss gezoomt und geschoben werden — und Google kann ihren Inhalt nicht auswerten, so dass Ihre Gerichte in der Suche nicht vorkommen. Die Karte gehört als Text auf die Seite, in einer Form, die Sie selbst ändern können.

Selbst pflegen können ist wichtiger als gut aussehen

Preise ändern sich, Gerichte wechseln mit der Saison, und an Feiertagen gelten andere Zeiten. Eine Karte, für die Sie jedes Mal jemanden anrufen müssen, ist nach einem halben Jahr veraltet — und eine veraltete Karte ist schlimmer als keine, weil sie einen Gast mit einer falschen Erwartung in Ihr Haus schickt. Deshalb wird das so eingerichtet, dass Sie Karte und Zeiten selbst ändern, und bei der Übergabe wird genau das geübt.

Bei MiO war das die ganze Aufgabe

MiO ist ein Bistro mit Bar in Hude. Die Aufgabe dort lautete nicht „Auftritt gestalten", sondern: Karte, Öffnungszeiten und Kontakt ohne Umwege erreichbar machen. Das klingt bescheiden und ist in dieser Branche der ganze Unterschied.

Was Ihnen sonst niemand sagt: das Google-Profil ist wichtiger

In der Gastronomie kommt ein großer Teil der Gäste über den Kartentreffer, nicht über die Website — Öffnungszeiten, Bewertungen und Fotos werden dort gelesen, ohne dass jemand Ihre Seite öffnet. Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil ist deshalb der erste Hebel, und die Website ist das, worauf es verweist und was es nicht kann. Die Einrichtung des Profils gehört nicht zum Festpreis; worauf es dabei ankommt, sage ich Ihnen trotzdem.

MiO und die übrigen Referenzen

Fragen aus der Gastronomie

Reicht für ein Restaurant nicht das Google-Profil?

Für Öffnungszeiten und Anfahrt oft ja — und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil ist für einen Gastronomiebetrieb tatsächlich wichtiger als für die meisten anderen Betriebe. Was es nicht kann: eine Karte zeigen, die sich ohne Zoomen lesen lässt, Ihre Bilder in Ihrer Reihenfolge zeigen und bei Feiern, Catering oder geschlossenen Gesellschaften mehr sagen als drei Zeilen. Die Website ist das, worauf das Profil verweist.

Kann ich die Speisekarte selbst ändern?

Ja, und das ist bei einem Gastronomiebetrieb die wichtigste Frage überhaupt — eine Karte, für die Sie jedes Mal anrufen müssen, ist nach einem halben Jahr veraltet. Die Karte wird so eingerichtet, dass Sie Preise und Gerichte selbst pflegen. Was ich ausdrücklich nicht mache: die Karte als PDF verlinken. Auf dem Telefon ist das unlesbar, und Google kann den Inhalt nicht auswerten.

Wie lange dauert es, bis die Website online ist?

Der Termin steht im Angebot und hängt daran, dass Ihre Zulieferungen kommen: Texte, Bilder und Freigaben innerhalb von zehn Werktagen. Bleiben sie aus, pausiert das Projekt und der Termin verschiebt sich — der Preis bleibt. Diese Mitwirkung steht verbindlich im Angebot, damit beide Seiten wissen, woran der Termin hängt.

Gehört mir die Website am Ende?

Ja. Der Quellcode gehört Ihnen, die Zugänge bekommen Sie bei der Übergabe, und Sie sind an keinen Vertrag gebunden, um die Seite weiter zu betreiben. Sie können sie danach selbst pflegen oder mich damit beauftragen — Aktualisierungen, Sicherungen, Erreichbarkeit. Eine Seite, die Sie nur mieten, biete ich nicht an.

Erzählen Sie mir, was ansteht

Ein paar Zeilen genügen, auch wenn bei Ihnen noch nicht alles feststeht. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen und sage Ihnen auch, wenn ich für Ihr Vorhaben nicht der Richtige bin.

Erstgespräch am Telefon, rund 30 Minuten
Antwort innerhalb von zwei Werktagen
Auch wenn es nicht passt, hören Sie von mir